Liebe Bürgerin, lieber Bürger,

Liebe Aichtalerinnen und Aichtaler,

 

am 25. Oktober haben Sie mich zu Ihrem Bürgermeister gewählt.

Für den eindrucksvollen Vertrauensbeweis danke ich Ihnen von ganzem Herzen.

 

Ich danke Lorenz Kruß und Klaus Herzog, die Aichtal in den vergangen 28 Jahren geprägt haben. Es wurde schon viel Gutes erreicht, es gibt aber noch viel zu tun.

Ich werde mich mit aller Kraft dieser Aufgabe stellen und mich für Sie und die Stadt einsetzen. Ich hoffe, dass ich in den kommenden Jahren auch das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger gewinnen werde, die mich nicht gewählt haben.

Ich möchte ein Bürgermeister für Sie alle sein und hoffe auch weiterhin auf Ihre Unterstützung, wie ich sie schon während des Wahlkampfes erfahren durfte. Gemeinsam mehr erreichen ist nicht nur ein Motto für mich.

 

Ein ganz großer Dank gilt meiner Familie und meinen Freunden, die mich während des Wahlkampfes immer unterstützt und mir den nötigen Rückhalt gegeben haben.

 

Ganz besonders möchte ich mich auch bei den ehrenamtlichen Wahlhelfern und den Mitarbeitern der Stadtverwaltung für den reibungslosen Ablauf der Wahl bedanken.

 

Ich freue mich auf eine ehrliche und konstruktive Zusammenarbeit mit Ihnen, dem Gemeinderat, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, Kirchen, Ehrenamtlichen, Vereinen und Unternehmern in Aichtal.

 

Herzlichst, Ihr

WARUM KURZ WÄHLEN?

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Offener Brief von Klaus Herzog, Bürgermeister a.d.

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WahlBroschüre

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Famiilienvater

verheiratet, eine Tochter

Ich bin 34 Jahre jung, geboren in Filderstadt und aufgewachsen in Nürtingen. Gemeinsam mit meiner Frau Sarah, unserer zweijährigen Tochter Ella und den Hunden Emmy & Maddox wohne ich in Neckartailfingen.

 

Feuerwehrmann & Notfallsanitäter

Rettungsdienst Daimler AG Stuttgart

Ich arbeite als Notfallsanitäter im Rettungsdienst der Daimler AG. Bei der Freiwilligen Feuerwehr bin ich ehrenamtlich tätig und leite den Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit beim Kreisfeuerwehrverband Esslingen-Nürtingen.

 

Gemeinderat

Gemeinde Neckartailfingen

Für die Freie Wählervereinigung bin ich im Gemeinderat. Ich bin parteilos und unabhängig.

Über mich

Ausbildung und Studium

Staatsexamen zum Rettungsassistent

Weiterbildung zum Notfallsanitäter und organisatorischen Leiter Rettungsdienst

 

Berufsbegleitendes Hochschulstudium der Betriebswirtschaftslehre mit Vertiefungsrichtung Personalmanagement an der Steinbeis Hochschule Stuttgart. Das Studium absolvierte ich neben meinem Beruf und meiner Familie. Die Klausuren an der Hochschule habe ich erfolgreich bestanden, allerdings hätte ich für die Bachelorarbeit meine Stelle bei der Daimler AG aufgeben müssen. Daher habe ich mich dagegen entschieden.

 

Ich bin ein Mensch, der die Dinge eher anpackt, als sich mit der Theorie zu beschäftigen. Wer studiert hat, hat natürlich etwas gelernt - auch ohne Abschluss. So konnte ich in sechs Semestern mein Wissen und meine Fähigkeiten im Bereich der Betriebswirtschaft, dem Projekt- und des Personalmanagements vertiefen.

„Kann der überhaupt Verwaltung?“

Als Quereinsteiger bringe ich andere und vor allem neue Sichtweisen mit.   Das nötige Wissen kann man sich erarbeiten, die dafür notwendigen Sozialkompetenzen muss man mitbringen. Als Gemeinderat habe ich an Seminaren der Hochschule für Verwaltung Kehl am Rhein mit Schwerpunkt Kommunal- und Verwaltungsrecht, Kommunale Finanzen und Baurecht teilgenommen.

 

Im Rathaus arbeiten sehr gute Fachleute, mit denen ich gern zusammen arbeiten will. Von einem Bürgermeister erwartet niemand, dass er dem Bauamtsleiter die Funktionsweise eines Bebauungsplanes oder einer Kindergartenleitung das pädagogische Konzept erklären können muss. Dafür sind die Fachleute da und meine Aufgabe als Bürgermeister wäre es, die nötigen Vorhaben und Maßnahmen der Bevölkerung zu vermitteln und diese rechtzeitig mit einzubeziehen.

 

In vielen Gesprächen haben Bürgerinnen und Bürger mir erzählt, dass sie sich einen Bürgermeister wünschen, der bürgernah ist und ein offenes Ohr für die Einwohner hat. Dafür werde ich mich einsetzen.

 

Ich bin ein Mensch der aktiv zuhören kann und nie die Bodenhaftung verliert. Ich möchte mich für die Menschen in Aichtal langfristig einsetzen und nicht nur für eine Amtsperiode.

 

Dafür stehe ich

Ich möchte Aichtal für alle Menschen jeden Alters noch attraktiver und lebenswerter machen. Als Bürgermeister werde ich nah bei den Menschen vor Ort und ihren Themen sein. Um dieses Ziel zu erreichen, habe ich den Grundsatz: Gemeinsam mehr erreichen!

Als Familienvater ist mir der Erhalt und die stetige Weiterentwicklung der Schulen und Kindergärten ein zentrales Anliegen. Die Krippen- und Kindergartenplätze müssen in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Keines unserer Kinder soll gezwungen sein, auf eine Kindertagesstätte in einem anderen Stadtteil ausweichen zu müssen.

 

In Aichtal gibt es kaum Räumlichkeiten für Jugendliche, die für ein Fest - wie zum Beispiel Geburtstage - angemietet werden können. Gemeinsam mit den Eltern, Jugendlichen und dem KiJu-Aichtal e.V. möchte ich das Angebot für Kinder und Jugendliche in Aichtal nicht nur in dieser Hinsicht optimieren.

Bürgerinnen und Bürger, die ein Leben lang in Aichtal gewohnt und das Gemeindeleben geprägt und mitgestaltet haben, sollen auch hier in Aichtal einen Platz im Alter haben. Der Anteil der Senioren an unserer Bevölkerungszahl wird stetig steigen. Um das gemeinsame Altern positiv zu gestalten, möchte ich kulturelle und soziale Angebote anpassen und seniorengerecht ausrichten. Wir müssen in Aichtal bezahlbare, zentrumsnahe und altersgerechte Wohnangebote schaffen. Auch für die Ansiedlung eines Pflegeheims möchte ich mich einsetzen.

Eine funktionierende und starke Verwaltung ist Grundlage für ein Vorankommen der Stadt. Dabei müssen wir miteinander und nicht gegeneinander arbeiten. Ein freundliches, kollegiales und positives Arbeitsklima im Rathaus und im Gemeinderat sind Garant für ein effektives Handeln. Im Rathaus sind wichtig: bürgerfreundliche Öffnungszeiten, der Servicegedanke, eine gute Organisation von Verwaltungsabläufen, die Nutzung der Digitalisierung und eine freundliche Kommunikation auf Augenhöhe.

Eine lebendige Stadt wächst durch Menschen, die sich für das Gemeinwesen engagieren. Die vielen Vereine, die Kirchen und das Ehrenamt im Allgemeinen machen Aichtal  lebens- und liebenswert. Auch in der Jugendarbeit spielen sie eine unverzichtbare Rolle. Für deren Anliegen stets ein offenes Ohr zu haben, ist für mich selbstverständlich. Als Zeichen der Wertschätzung möchte ich einen „Tag des Ehrenamts“ ins Leben rufen. Engagierte Einwohnerinnen und Einwohner sowie innovative Projekte möchte ich im Rahmen dieser Veranstaltung auszeichen.

 

Die Freiwillige Feuerwehr ist Bestandteil der öffentlichen Ordnung und aus dem Gemeinwesen nicht wegzudenken. Ich möchte die Aichtaler Feuerwehr stärken und bei der Mitgliederwerbung und Nachwuchsförderung unterstützen.

Bürgerwille und Bürgernähe liegen mir am Herzen. Mit Informationsveranstaltungen möchte ich regelmäßig die Entwicklungen in Aichtal mit seinen drei Stadtteilen transparent machen und die Bevölkerung mit einbinden.  Entscheidungen der Verwaltung müssen nachvollziehbar sein und offen kommuniziert werden. Ein Beschwerdemanagement ist notwendig, um auf die Belange der Bürger besser reagieren zu können.

Bezahlbarer Wohnraum ist, wie überall in unserer Region, auch in Aichtal nur noch schwer zu finden. Die Mieten steigen immer weiter und werden bei Neuvermietungen gerade für Familien zur immensen Belastung. Als Gemeinderat habe ich miterlebt, dass es bei vielen Bauprojekten  viel zu oft um Gewinnmaximierung und nicht um die Verbesserung der Lebensqualität im Ort geht. Wir brauchen erschwinglichen Wohnraum: für Familien, für Alleinstehende, für Rentnerinnen und Rentner und allgemein für Menschen mit niedrigem Einkommen.

 

Die unübersehbaren Leerstände in der Waldenbucher Straße möchte ich wieder mit Leben füllen und den Ortskern aufwerten. Mein Ziel ist es, die für die Fußgänger gefährlichen Engstellen in der Ortsdurchfahrt zu minimieren und ein zentrales Angebot an Parkflächen zu schaffen.  Die vorhandenen Geschäfte möchte ich unterstützen und eine Erweiterung mit Einzelhandelsangeboten ermöglichen.  Die Ergänzung des Rathauses in Kombination mit einem Bürgerhaus und einem Nahversorger möchte ich in meiner Amtszeit angehen.

 

Auch in Neuenhaus möchte ich gemeinsam mit der Bevölkerung ein funktionelles und barrierefreies Bürgerhaus errichten. Leider sind auch in Neuenhaus die Einzelhandelsangebote in den letzten Jahren zurückgegangen. Dieser Entwicklung möchte ich entgegenwirken.

 

Mit der Einfügung von einzelnen Bäumen und Grünflächen möchte ich in der Aicher und Schönaicher Straße nicht nur zur Lärmreduzierung beitragen, sondern auch das Erscheinungsbild der Ortsdurchfahrt verbessern.

 

Mit einer Aufwertung der Häfnerstraße  und des Kirchplatzes möchte ich für mehr Lebensqualität sorgen und für Jung und Alt einen Ort des Zusammenkommens ermöglichen.

 

Mit Auslagerung der Feuerwehr aus dem historischen Ortskern könnten auf dem bisherigen Grundstück altersgerechte und bezahlbare Wohnungen entstehen, die dringend benötigt werden. Durch die Vergrößerung des Spielplatzes am Helenenheim und der Umnutzung des alten Rathauses als Bürgerhaus mit Café würde der Platz im Herzen von Grötzingen zum Verweilen und Genießen einladen.

 

In allen Stadtteilen mangelt es an Parkplätzen. Die Menschen im Wohngebiet Froschegert leiden besonders unter den wenigen Parkplätzen.  Um die Situation durch das geplante Neubaugebiet „nördlich der Schwabstraße“ nicht zu verschärfen, möchte ich auf Gemeinbedarfsflächen erforderliche Parkmöglichkeiten schaffen. Aber auch in allen anderen Wohngebieten  Aichtals werde ich mich dafür einsetzen, die Lebensqualität in jeder Hinsicht zu verbessern.

Das neue Linienbündel hat in Aichtal nicht nur zu Verbesserungen geführt, sondern für viele Menschen leider auch zu einer Verschlechterung. Als Beispiel ist hier die direkte Anbindung nach Nürtingen zu erwähnen. Leider wurde es in der Vergangenheit versäumt, Forderungen bei der Vergabe des ÖPNV an den Landkreis zu stellen. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass die Bürgerinnen und Bürger mir ihre Anliegen und Verbesserungswünsche vorbringen. So kann ich direkt auf die zuständigen Behörden zugehen.

 

Das Wegbrechen der „Dorfläden“ bedeutet einen Verlust an Lebensqualität. Daher ist es mein Ziel, die Nahversorgung in allen drei Stadtteilen auszubauen und zu sichern, sowie eine bedarfsgerechte Haus- und Facharztversorgung zu schaffen. Zu einer guten Infrastruktur gehört auch schnelles Internet. Den Breitbandausbau möchte ich in allen Stadtteilen voran treiben.

Das Gartenhallenbad ist eine wichtige Einrichtung für ganz Aichtal. Es dient dem Schul- und Kinderschwimmen, den Vereinen und allgemein der Bevölkerung. Das Hallenbad möchte ich attraktiver gestalten um die Nutzung zu steigern und die Einnahmesituation damit zu verbessern.  Das Hallenbad in Neuenhaus hat für mich eine Zukunft.

In vielen persönlichen Gesprächen habe ich erfahren, dass der Durchgangsverkehr in den drei Stadteilen die Menschen sehr belastet. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass der Schwerlastverkehr in Aichtal reduziert wird. Gemeinsam mit den Logistikunternehmen und den umliegenden Kommunen möchte ich den Schwerlastverkehr auf die Bundesstraßen umlenken. Die Verkehrsberuhigung in den Wohngebieten, der Ausbau der Radwege und sichere Schulwege liegen mir ebenfalls am Herzen

Wirtschaft bedeutet nicht nur Gewerbesteuer für die Stadt. Wirtschaft bedeutet auch soziale Sicherheit und Wohlstand für die Einwohner Aichtals. Ohne funktionierende Wirtschaft funktioniert eine Kommune nicht. Ich möchte die Wirtschaftsförderung in Aichtal mit Leben füllen. Ein regelmäßiger Austausch mit dem Bund der Selbständigen in Aichtal sowie  Zusammenkünfte von Bürgermeister, Verwaltung und Vertretern von Handwerk und Unternehmen sind eine wichtige Grundlage. Ich verstehe mich als Partner der Betriebe in Aichtal, denen ich wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen bieten möchte. Ich möchte die örtlichen Betriebe und den Gewerbestandort Aichtal stärken, damit sich auch neue Unternehmen ansiedeln. Dabei ist mir eine Branchenvielfalt wichtig.

 

Für ein gutes Miteinander darf es keine Hindernisse geben. Wir brauchen Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung, Familien, Senioren, für Rollstuhlfahrer, Kinderwägen und Rollatoren. Leider gibt es in Aichtal derzeit noch viele Hürden. So können zum Beispiel Menschen im Rollstuhl ihre Anliegen im Rathaus nicht eigenständig erledigen. Aber auch Eltern mit Kinderwägen sind betroffen, denn viele Straßen und Gehwege in Aichtal sind ebenfalls verbesserungswürdig oder stellen gar eine Gefahr dar.

 

Aichtal jetzt mitgestalten - die interaktive Bürgerkarte!

Zur Weiterentwicklung der Stadt Aichtal halte ich die Bürgerbeteiligung für ein sehr wichtiges Instrument. Mit der interaktiven Karte haben Sie die Möglichkeit mir Ihre  Wünsche, Erfahrungen, Kritik sowie auch positive Beispiele zu den verschiedensten Themen in Aichtal mitzuteilen. Ganz gleich um welches Thema es sich dabei handelt. Ich lade alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich daran zu beteiligen

zur Bürgerkarte

Briefwahl

Wer beim ersten Wahlgang schon für die Neuwahl am 25.10.2020 die Briefwahl beantragt hat, bekommt automatisch die Briefwahlunterlagen zugestellt. Eine weitere Antragstellung ist nicht notwendig. Wenn Sie sich jedoch nicht mehr sicher sind, können Sie gerne beim Einwohnermeldeamt nachfragen. Wer bei der Neuwahl doch noch Briefwahl machen möchte, sollte seinen Antrag möglichst umgehend stellen.

 

Briefwahlunterlagen können persönlich oder schriftlich bis Freitag 23.10.2020 beim Einwohnermeldeamt beantragt werden. Sie können die Briefwahl auch ganz bequem online bis spätestens Donnerstag, 22.10.2020 11 Uhr beantragen. Das Formular finden Sie hier.

 

Für die Beantragung und Abholung von Briefwahlunterlagen durch Dritte, ist eine schriftliche Vollmacht erforderlich. Einen Vordruck für eine solche Vollmacht gibt es auf der Wahlbenachrichtigung.

 

Wenn Sie noch Fragen haben oder unsicher sind, wenden Sie sich gerne an das Meldeamt (Telefon: 07127 5803-15). Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dem Rathaus helfen Ihnen gerne weiter.

Warum Sebastian Kurz ?

Klaus Herzog, Bürgermeister a.D., Aichtal-Aich

Respekt für die Entscheidung Frau Schmidts und ihrer Unterstützer, den demokratischen Gepflogenheiten zu folgen und im zweiten Wahlgang nicht mehr anzutreten. Die mündigen Aichtaler haben mit ihren Stimmen für sie und Sebastian Kurz bewiesen, dass sie eine Veränderung wünschen. Die Vermutung, Aichtal sei noch nicht „reif“ , eine Frau zur Bürgermeisterin zu wählen ist abwegig. Die Gründe für Frau Schmidts Abschneiden sind hinlänglich bekannt. Dennoch möchte ich an dieser Stelle auch einmal eine Lanze für den Gemeinderat brechen: wenn Mitglieder aller Fraktionen die herrschenden Zustände nicht mehr ertragen können, dann ist es ihr gutes Recht, sich nach geeigneten Gegenkandidaten umzusehen. Dass die einseitige Unterstützung  im Wahlkampf zu weit ging, steht auf einem anderen Blatt.

 

Seit meiner Pensionierung habe ich mich kommunalpolitisch nie eingemischt, auch um meinem Nachfolger nicht zu schaden.Es tut aber weh, wenn das immer noch liebens- und lebenswerte Aichtal in der Presse seit geraumer Zeit nur noch negativ dargestellt wird. Aichtal wieder ins rechte Licht zu rücken, kann nach meiner Überzeugung nur durch einen Wechsel in der Amtsführung gelingen.

 

Wenn Bürgermeister Kruß  an der öffentlichen Kandidatenvorstellung  noch behauptet, nur 6 Gemeinderäte seien gegen ihn, einige Tage später jedoch ein Wahlaufruf für eine Gegenkandidatin von 14 Gemeinderäten unterzeichnet wird, so beweist dies, dass nichts verstanden wurde und sich daher in einer zweiten Amtszeit auch nichts ändern würde.

 

Sebastian Kurz, den ich seit Jahren kenne, wurden im Wahlkampf große Sympathien entgegengebracht. Was ich immer wieder höre, er sei zu unerfahren, kann ich nicht nachvollziehen. Kurz hat durch fundiertes  Hintergrundwissen und hervorragende Kenntnis der Situation in Aichtal bewiesen, dass er sich mit der Materie beschäftigt  hat und die Schwachpunkte aufzeigen konnte. Durch seine Gemeinderatstätigkeit in Neckartailfingen konnte er kommunalpolitische Erfahrungen sammeln und sein BWL-Studium, welches er neben seinem Beruf 6 Semester lang betrieben hat und lediglich den Bachelorabschluss aus privaten Gründen nicht machen konnte, widerlegt die Unerfahrenheit.

 

Ich bin der festen Überzeugung, dass mit einem Bürgermeister Sebastian Kurz wieder Ruhe ins Aichtal einkehrt und dass, gemeinsam mit dem Gemeinderat, der eine sachorientierte Zusammenarbeit bereits in Aussicht gestellt hat, die Kräfte wieder zukunftsorientiert gebündelt werden und mit einer frisch motivierten Verwaltung, die ich als außerordentlich fähig und kompetent kennengelernt habe, Aichtal wieder in eine positive Zukunft blicken darf.

 

Wichtig ist jetzt allerdings, dass auch die Wähler und Wählerinnen dies anerkennen und vor allen Dingen auch im zweiten Wahlgang von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. Machen Sie es so wie ich und gehen am 25. Oktober KURZwählen !

 

Ruth Edelmann-Amrhein, Aichtal-Aich.

Zu den in den vergangenen Leserbriefen an vielen Stellen zitierten Querelen zwischen Amtsinhaber Bürgermeister Kruß und dem Gemeinderat möchte ich mich hier an dieser Stelle nicht äußern. Letzten Endes dürften nur die unmittelbar Betroffenen Kenntnis davon haben, was tatsächlich hinter den Türen des Rathauses vor sich geht. Ich selbst bin seit 2007 Bürgerin dieser Stadt und habe in all den Jahren die Kommunalpolitik, soweit möglich, mitverfolgt und immer wieder den Eindruck gewinnen müssen, dass tiefe Gräben zwischen Bürgermeister, Gemeinderat und Verwaltung klaffen. Mir stellt sich ernsthaft die Frage, wie sich diese Gräben in der vorhandenen Konstellation zuschütten lassen könnten, sodass eine dauerhafte vertrauenswürdige und auf gegenseitigem Respekt basierende Arbeit im Rathaus für die Gemeinde möglich würde.

 

Wenn ich mir die Bewerber für das Amt betrachte, so kommt für mich nur Sebastian Kurz infrage. Er hat für mich in der Vergangenheit bewiesen, dass Bereitschaft zur Transparenz und Kommunikation nicht nur Schlagworte für ihn sind. Ich nehme es ihm ab, dass er im Kontakt mit den Bürgern bleibt und sich selbst vor Ort überzeugt, wo Handlungsbedarf besteht. Keinesfalls hat er auf mich – weder in der Kandidaten-Vorstellung noch in den Monaten des Wahlkampfs davor – den Eindruck hinterlassen, als wisse er nicht, was ihn in der Gemeinde Aichtal erwarte. Er hat sich zu keinen Versprechungen hinreißen lassen, von denen er nicht wusste, dass sie nicht realisierbar sind.

 

Transparenz, Kommunikation und eine gutes Organisationsvermögen sind die Attribute, die ich Sebastian Kurz zuschreibe, die ich ihm abnehme. Seine Dynamik, seine Mit-Menschlichkeit, sein offenes Ohr für die Belange der Bürger unserer Stadt, quer durch alle Altersgruppen, machen ihn für mich zum Wunschkandidaten als Bürgermeister. Um gute Arbeit leisten zu können, muss man nicht unbedingt 30 Jahre dieselbe Arbeit getan haben, man muss unvoreingenommen sein, objektiv und teamfähig. Aus diesem Grund gibt es für mich bei der Wahl am Sonntag keine andere Alternative als Sebastian Kurz.

 

Julijana Cacic, Aichtal-Aich

Seit Februar verfolgen wir die Kandidatur von Sebastian Kurz in Aichtal und wir geben zu, dass er für uns als junge Familie ein Lichtblick ist. Herr Kurz hat in den vergangenen Monaten gezeigt, wie sehr ihm Aichtal am Herzen liegt und konnte durch seine interaktive Bürgerkarte schon einige Themen anpacken. Für uns ist es nicht entscheidend, ob der Bürgermeister Verwaltungserfahrung hat. Viel wichtiger ist uns, dass wir einen Bürgermeister bekommen, der sich so engagiert für die Menschen in Aichtal einsetzt wie es Herr Kurz in den vergangenen Monaten getan hat.

 

Wir haben die Kandidatenvorstellung über den Livestream gesehen und Herr Kurz war von allen Kandidaten am besten vorbereitet, hatte sachliche Argumente und überzeugte uns durch seine ehrliche und sympathische Art. Wir wünschen uns sehr, dass Familien, Jugendliche und Kinder wieder mehr in den Fokus unserer Politiker geraten. Wir sind davon überzeugt, dass Sebastian Kurz ein sehr guter Bürgermeister für alle Menschen in Aichtal sein wird.

 

Sarah Kolbe, Aichtal-Grötzingen.

Aus der Sicht einer jungen Familie aus dem Aichtal können wir nur bestätigen, dass unserem Aichtal eine Veränderung sehr guttun würde und es dringend Zeit dafür ist. Bei der von der Nürtinger Zeitung organisierten Kandidatenvorstellung fiel leider von der vom Gemeinderat unterstützten Bettina Schmidt kein Satz zum Thema Kinder im Aichtal. Dies fanden wir sehr bedauerlich und traurig. Denn Kinder und Familien sind die Zukunft unserer Stadt.

 

Als junge Familie sind wir beeindruckt von Sebastian Kurz, seinen Inhalten, seiner Bürgernähe, seinem Engagement und Willen. Für die Stadt Aichtal darf es kein „Weiter so“ geben, es braucht frischen Wind und neue umsetzbare Ideen. Aichtal muss zukunftsorientiert, familienfreundlich und lebenswert für „Morgen“ aufgestellt werden. Dies ist unserer Meinung nach nur mit dem sozial sehr engagierten Kandidaten Herrn Kurz möglich.

 

#Kurz unterwegs - Ich freue mich Sie kennenzulernen!

Sonntag, 11.10.2020 17 Uhr Stadtteil-Spaziergang „KURZ unterwegs“ durch Aich, Treffpunkt Stuttgarter Straße Kreuzung Reute

 

Montag, 12.10.2020 18 Uhr Stadtteil-Spaziergang „KURZ unterwegs“ durch Grötzingen, Treffpunkt an der katholischen Kirche in der Schillerstraße

 

Dienstag, 13.10.2020 18 Uhr Stadtteil-Spaziergang „KURZ unterwegs“ durch Aich, Treffpunkt vor dem Ochsenareal

 

Mittwoch, 14.10.2020 18 Uhr Stadtteil-Spaziergang „KURZ unterwegs“ durch Neuenhaus, Treffpunkt am Gartenhallenbad

 

Donnerstag, 15.10.2020 8-12 Uhr Infostand auf dem Wochenmarkt in Grötzingen

 

Donnerstag, 15.10.2020 18 Uhr Stadtteil-Spaziergang „KURZ unterwegs“ auf der Rudolfshöhe, Treffpunkt vor dem Kindergarten Rudolfshöhe, Uhlbergstraße 24

 

Freitag, 16.10.2020 8-12 Uhr Infostand auf dem Wochenmarkt in Neuenhaus

 

Freitag, 16.10.2020 18 Uhr Stadtteil-Spaziergang „KURZ unterwegs“ durch die Blumensiedlung in Grötzingen, Treffpunkt vor der Weiherbachschule

 

Samstag, 17.10.2020 18 Uhr Stadtteil-Spaziergang „KURZ unterwegs“ im Froschegert und Weckholder, Treffpunkt vor dem Kindergarten Weckholder ABGESAGT AUFGRUND DER CORONA PANDEMIE UND DER ALLGEMEINVERFÜGUNG DES LANDRATS

 

Sonntag, 18.10.2020 10:30 Uhr Kürbis-Schnitzen und Laternen basteln in der Festhalle Aich. ABGESAGT AUFGRUND DER CORONA PANDEMIE UND DER ALLGEMEINVERFÜGUNG DES LANDRATS

 

Sonntag, 18.10.2020 15 Uhr Senioren-Café in der Festhalle in Aich. ABGESAGT AUFGRUND DER CORONA PANDEMIE UND DER ALLGEMEINVERFÜGUNG DES LANDRATS

 

Montag, 19.10.2020 18 Uhr Stadtteil-Spaziergang „KURZ unterwegs“ in Aich, Treffpunkt Kreuzung Brunnenstraße / Filderweg ABGESAGT AUFGRUND DER CORONA PANDEMIE UND DER ALLGEMEINVERFÜGUNG DES LANDRATS

 

Dienstag, 20.10.2020 18 Uhr Stadtteil-Spaziergang „KURZ unterwegs“ in Grötzingen, Treffpunkt Kreuzung Achalmstraße / Albstraße ABGESAGT AUFGRUND DER CORONA PANDEMIE UND DER ALLGEMEINVERFÜGUNG DES LANDRATS

 

Mittwoch, 21.10.2020 18 Uhr Stadtteil-Spaziergang „KURZ unterwegs“ in Neuenhaus, Treffpunkt Kreuzung Hochsträß / Klingenstraße  ABGESAGT AUFGRUND DER CORONA PANDEMIE UND DER ALLGEMEINVERFÜGUNG DES LANDRATS

 

 

 

 

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir über das Kontaktformular.

 

 

Sebastian Kurz

Gartenstraße 99

72666 Neckartailfingen

 

Telefon: (07127) 20 82 555

Mobil: (0176) 728 571 53

Email: post@sebastiankurz.de

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